Das Verfahren zur Website-Migration nach einem Rebranding
La migration d’un site après un rachat ou un changement de marque est une opération qui porte en grande partie sur le changement du nom de domaine, ou du gestionnaire de contenu CMS. La modification des URL entre…
Die Migration einer Website nach einer Übernahme oder einem Markenwechsel ist ein Vorgang, bei dem es zum großen Teil um den Wechsel des Domainnamens oder des Content-Management-Systems (CMS) geht. Auch die Änderung der URLs gehört zu diesem Prozess. Es gibt verschiedene Arten der Website-Migration nämlich die technische Migration, die redaktionelle Migration und die Design-Migration. Aber wie migriert man eine Website nach einer Übernahme oder einem Markenwechsel? Und welches Verfahren ist nach einem Branding-Wechsel zu befolgen?
Wie migriert man eine Website nach einer Übernahme oder einem Markenwechsel?
Im Rahmen eines Markenwechsels oder einer Markenübernahme sind neben den klassischen Phasen der Datensicherung mehrere weitere Schritte einzuhalten, um eine Website-Migration unter SEO-Gesichtspunkten durchzuführen.
Sicherung, Übertragung und Test der Daten
Vor der Migration der Website nach der Übernahme oder dem Markenwechsel ist eine Datensicherung unerlässlich. Sie können sie direkt auf Ihrem Windows-PC vornehmen, also auf Ihrer persönlichen Festplatte, oder alle Daten der Website mit den Diensten Ihrer Windows-Software oder Ihres Betriebssystems auf einen anderen Rechner übertragen.
Denken Sie auch an die Historie in Google Analytics, die nicht Ihre Website sichert, sondern Ihre Statistiken: Die Aufbewahrungsdauer der detaillierten Daten ist dort begrenzt (höchstens 14 Monate in Google Analytics 4). Exportieren Sie, was Sie für den Vergleich des Traffics vor und nach der Migration brauchen.
Die andere Lösung besteht darin, die Daten auf der alten Website zu sichern, bevor die Datenübertragung erfolgt.
Die eigentliche Migration erfolgt mit den Export- und Importfunktionen Ihres CMS oder mit speziellen Migrationstools, von denen einige als Open Source verfügbar sind.
Eine Testphase ist nötig, um mögliche Fehlfunktionen nach der Datenübertragung zu diagnostizieren.
Ein Test auf SEO-Ebene kann auch durchgeführt werden, indem Sie die neue Website vor und nach dem Livegang mit einem Tool wie Screaming Frog crawlen. Diese Art von Software findet schnell defekte Links, fehlende Tags und fehlerhafte Weiterleitungen.
Erfassung der URL-Links
In der Phase der Datensicherung ist es ebenfalls wichtig, die URL-Links zu erfassen, um Sitemaps zu erstellen, die Ihnen das Leben erleichtern. Ziel ist es, die Indexierung Ihrer Seiten in Suchmaschinen wie Google zu erleichtern. Eine Liste der internen Links und der externen Links, die auf die Website verweisen, also der Backlinks, um sie weiterzuleiten, trägt ebenfalls zur Verbesserung der SEO der neuen Website nach der Übernahme oder dem Markenwechsel bei.
Der Domainwechsel
Bei der Migration einer Website nach einer Übernahme oder einem Markenwechsel geht es im Wesentlichen um den Wechsel des Domainnamens. Diese Phase bedeutet die Änderung der Adresse Ihrer Website, anders als beim Domain-Transfer, bei dem derselbe Domainname lediglich zu einem anderen Registrar wechselt.
Um die SEO-Auswirkungen des Domainwechsels nach einer Markenübernahme zu begrenzen, müssen Sie den Domainnamen sorgfältig wählen und ihn dann bei einem Registrar wie OVHcloud oder Gandi registrieren.
Beim Wechsel des Domainnamens spielen Weiterleitungen eine wichtige Rolle: Jede alte URL muss per 301-Weiterleitung auf ihre neue Adresse verweisen. Anschließend melden Sie Google den Wechsel des Domainnamens mit dem Tool zur Adressänderung in der Google Search Console.
Das Verfahren zur Website-Migration nach einem Branding-Wechsel
Aus Marketingsicht geht die Website-Migration nach einem Branding-Wechsel meist mit der Weiterentwicklung der Marke einher, insbesondere der Vorstellung neuer Produkte oder Dienstleistungen.
So kann die Migration nach einer Übernahme oder einem Markenwechsel Auswirkungen auf den Traffic der Seiten haben.
Nach der Wahl des Domainnamens muss daher eine Co-Branding-Aktion gestartet werden. Denn beim Wechsel des Markennamens ist es nötig, das Publikum der Website zu bewerten. In diesem Fall müssen sich die SEO-Teams zusammentun, um das Markenbild des Unternehmens im Internet mit den verschiedenen ihnen zur Verfügung stehenden SEO-Techniken zu verbessern. Das Branding ermöglicht eine Aktion, die zum Beispiel das neue Logo der Marke schrittweise ankündigt, oder jede andere Änderung, die sich auf die Interessenten auswirkt. Diese Werbekampagne ist ideal, um die Marke oder das Unternehmen bekannt zu machen.
Eine Vorbereitungsphase ist wichtig, um die Website-Migration nach einem Branding durchzuführen, insbesondere den Domainwechsel. Es braucht also eine vollständige Kartierung der Website, um Crawl-Fehler zu vermeiden und der neuen Website ein korrektes Traffic-Niveau auf Google zu ermöglichen.
Website-Migration: bei einer Übernahme oder einem Markenwechsel
Der Erfolg der Website-Migration bei einer Übernahme oder einem Markenwechsel hängt zum großen Teil von der Planungsphase des Projekts ab. Es ist daher unerlässlich, zunächst einen Migrationsumfang im Verhältnis zum angestrebten Relaunch der Website abzugrenzen, also eine teilweise oder vollständige Änderung. Anschließend müssen die Ziele dieses Markenwechsels bestimmt und die SEO-Risiken identifiziert werden, unter Einsatz bestimmter künstlicher Intelligenzen.
Für diese Art der Migration müssen Sie die Rechte an der neuen Marke und am neuen Domainnamen prüfen (Markenanmeldung beim DPMA oder beim EUIPO, zum Beispiel) und sich über die geltende Gesetzgebung informieren, die für das EU-Recht auf EUR-Lex abrufbar ist. Wichtig ist auch, die SEO-Spezifikationen zur URL-Struktur, zu Meta-Titeln und Meta-Beschreibungen festzulegen. Auch die Verbesserung der Website-Leistung spielt eine Rolle, mit einem Messwerkzeug wie Google Analytics.
Schließlich muss eine Bestandsaufnahme der von der Migration bei einer Übernahme oder einem Markenwechsel betroffenen Inhalte erfolgen, per Crawl der Website oder per Export der Inhalte aus Ihrem CMS (zum Beispiel WordPress oder Joomla).